Infos. Infos. Harte Fakten.

WORUM GEHT'S

Seit fünf Jahren setzen wir uns für offenes Wissen, offene Daten, Transparenz und Beteiligung ein. Seitdem gibt es jede Menge Anwendungen mit offenen Daten, die die Welt ein bisschen besser machen.

Ohne den Beitrag unserer Communities wäre das nicht möglich gewesen. Daher laden wir alle ein, die die gesellschaftliche Nutzung von Open Data in Deutschland voranbringen, weiterdenken oder kennenlernen möchten.

Datenbegeisterten, politisch Aktiven, Entrepreneuren und Vertreterinnen aus Politik und Zivilgesellschaft bieten wir ein buntes Programm mit Keynotes und Kurzvorträgen, Barcamps und Workshops und Überraschungen.

Die harten Fakten

Der Datensummit findet am 28. und 29. April in Berlin statt. Ein Freitag, ein Samstag.

2 Tage, 2 Orte. Am 1. Tag sind wir beim BMVI. Mit vielen nationalen und internationalen Speakern und viel Brummborium. Am 2. Tag bündeln wir im Betahaus all die gewonnenen Ideen und schmieden in Barcamps neue Pläne, Forderungen und Open-Data-Projekte.

Wir haben sogar die Möglichkeit Reisekosten bis zu 100€ pro Person zu erstatten – vorausgesetzt ihr reist aus Deutschland an. Schreibt uns in diesem Fall einfach eine E-Mail bis zum 6. April.

Kein Techie? Kein Thema!

zwei Hunde, die Tischtennis spielen

Eine Software, Datenvisualisierung oder Plattform baut man nicht zum Selbstzweck. Daten können beim Verstehen und der Bewältigung vieler gesellschaftlicher Herausforderungen dienen. So etwa beim Klimawandel, der aktuellen Verkehrslage oder dem Ausgang von politischen Wahlen.

Um Daten für politische und sozialen Anliegen zu nutzen, braucht es nicht unbedingt ein Informatikstudium. Vieles lässt sich schon mit einfachen Mitteln umsetzen. Wie man Daten findet, aufbereitet und eine Geschichte daraus bastelt, kann vor Ort in Workshops oder dem Barcamp erlernt werden.

Die wichtigsten Begriffe erklären wir kurz:

> Civic Tech

Civic Tech (Civic Technology) steht für Technologien, die Bürgerbeteiligung fördern und ermöglichen. Durch digitale Tools wird die Kommunikation zwischen Verwaltung und Bürgern*innen verbessert, wodurch gesellschaftliche Partizipation gestärkt wird und Regierungshandeln an Transparenz gewinnt.

> Offene Daten

Offene Daten (engl. Open Data) erlauben es jedermann Datensätze, ohne Einschränkungen zu verwendet und weiterzuverbreiten. Offene Daten machen Regierungshandeln transparenter und für Bürger*innen nachvollziehbar. Das fördert die Rechenschaftspflicht und erlaubt eine demokratische Kontrolle durch die Gesellschaft. Mehr über Offener Daten auf unserer Homepage. (https://okfn.de/themen/offene-daten/)

> Data Literacy

Data Literacy beschreibt die Fähigkeit, eigenständig Daten zu verstehen, zu analysieren und kritisch zu hinterfragen. Dies stärkt die Handlungsfähig von Bürger*innen im Umgang mit Daten und ermöglicht die Überprüfung von (Herrschafts)-wissen. Schlussendlich fördert Data Literacy eine faktenbasierte Debattenkultur in der Öffentlichkeit.

Wer wir sind

zwei Hunde, die Tischtennis spielen

Das Festival wird von der Open Knowledge Foundation Deutschland organisiert. In den letzten fünf Jahren haben wir eine große Community aufgebaut, die wir beim Datensummit zusammenbringen wollen.

Das gilt besonders für die Datenschule sowie Code for Germany und ihre Community. Die Datenschule unterstützt gemeinnützige Organisationen darin, ihre gesellschaftlichen Ziele mit Daten und Technologien besser zu erreichen. Code for Germany vernetzt Entwicklerinnen, Designer und Open-Data-Interessierte mittlerweile in 25 deutschen Städten in sogenannten OK Labs.

Das Festival wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert.

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Klingt spannend? Dufte. Wir können es kaum erwarten Dich zu sehen.

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